Beinahe echter Besuch von echten Clankollegen in beinahe echtem Auckland
12. Juni 2008 von thomas
Was ich dieses Jahr sehr vermissen werden sind LAN-Parties und Onlinespiele. Gut, man kann in ein Internetcafé spielen gehen, aber das ist nicht mein PC, nicht meine Maus und zur Geschäftszeit ist keiner vom Clan online.
Daher habe ich mich riesig gefreut, als mich die Kollegen Cardinal und Genesis vom L510-Clan in Auckland fast echt besucht haben. Fast, weil sie wahrscheinlich in Echt keine Überflugerlaubnis für die claneigenen 747 bekommen hätten.
Und wer einen Nachtflug über die Gegend, in der wir leben, nebst meinem Lieblingsvulkan Mt.Eden erleben möchte der schaut hier rein (ab Minute 3:00):
http://video.google.com/videoplay?docid=4934700690274470159Zur Klarstellung: Hinter Auckland beginnt keine Wüste, noch stehen Häuser auf dem Mt.Eden. Genaugenommen ist der nicht flach, sondern ein Krater. Aber eins stimmt, Auckland besteht zu 99% aus flachen Vororten, die kein bisschen nach einer Großstadt aussehen. Zuimdest hier hatte der Flightsimulator Recht.
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Tags: 747, Auckland, boeing, hubschrauber, microsoft flight simulator x, mt eden, neuseeland, new zealand
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Juni 13th, 2008 at 1:46 am
Fast Besuch von fast Clankollegen….
nett
Was meinst Du wie es sein wird, wenn Du echten Besuch von echten Klankollegen bekommst?
Wir werden alle ausflippen.
Der “ist dicht” – Klan ist vielleicht nicht so gefällig, wie andere, aber wir haben alte Traditionen und einen an der Klatsche.
Und deshalb freue ich mich darauf, von Katja und Thomas am heiligen Abend unvirtuell verhauen zu werden.
Soll ich noch Hündchen (ggf. gefriergetrocknet) aus Seoul dazu mitbringen ?
Juni 13th, 2008 at 5:50 am
Die Hündchen besser nicht einfrieren – ist ja doch was warm da unten & am frischesten sind sie immer noch direkt nach dem Schlachten.
So könnte man z.B. auch die Wartezeit beim Gepackband mit einem kleinem Opfer abkürzen, um sich ein wenig beim Herrn der Unterwelt einzuschleimen…
Nur: besser nicht im Passagierraum mit Laptop Flugsimulator anschmeißen und einen virtuellen Umweg nach Sydney mitten in’s Opernhaus ausprobieren und unbedingt lautes Rufen von “Allah akbar!” vermeiden…
Juni 13th, 2008 at 6:11 am
Ach so, was ich ganz vergaß & unbedingt noch sagen muß:
Das allerallerbeste an der “Kill puppies for Satan”-Seite ist die Hatemail-Sektion.
Lesen! Sofort!
Juni 13th, 2008 at 7:31 am
@Pawlox: ROFL werde es der Rollenspielgruppe vorschlagen! Aber natürlich ist das krank mit Hunden zu spielen. hate “love puppies”: 1
@Balsphemon: Ich habe jetzt schon Angst und wir richten einen Schutzbunker ein. Übrigens Vorschlag für den Flug:
1. Tasche rausholen
2. Laptop öffnen
3. Booten
4. Anmelden
5. Browser öffnen
6. Nach oben schauen
7. Beten
8. Die Hände öffnen
9. Unverständlichen Kram murmeln
10. Irre schauen
11. Diesen Link öffnen
Juni 13th, 2008 at 9:11 am
Hihi, der Link ist super. Um es mit Andy Warhol zu sagen: so bekommen sie sicher ihre 15 Minuten Weltberühmtheit. *g*
Und da wir gerade beim schönen Blödsinn sind:
Hier der Fake-Bericht zum neuen Spielehit von Blizzard:
‘Warcraft’ Sequel Lets Gamers Play A Character Playing ‘Warcraft’
(falls der embed-Link net geht: hier nochmal als url-Dingsi: World of World of Warcraft (kein Schreibfehler *g*))
Juni 15th, 2008 at 1:22 am
@Pawlox: ROFL! aber Fake?
Juni 15th, 2008 at 5:04 am
Hihi, “aber Fake?” – das wär’s noch, wenn das echt wäre. Die nächste Mode nach Second Life.
Die “Onion” ist übrigens eine Satirezeitschrift, die es schon recht lange gibt, seit ca. Mitte des 19. Jahrhunderts.
Und die waren damals schon recht krass drauf, haben z.B. auch Scherze mit dem Untergang der Titanic getrieben. Es gab auf deren Website mal eine Sektion, wo man historische Titelseiten der Onion bestaunen konnte. Eine der übelsten Satiren war ein Fake-Interview mit einem deutschen Juden, daß sie in der 2. Hälfte der 30er Jahre gemacht haben. So nach dem Motto “allmählich überlege ich, ob ich nicht auswandern soll. Die ‘kauft-nicht-beim-Juden-Aktion war ja noch erträglich’ und die ‘verprügelt einen Juden-Woche’ war eigentlich halb so schlimm, aber allmählich bekomme ich doch ein schlechtes Gefühl…”.
Tja, ein historisches Dokument, was einem doch irgendwie flau im Magen werden lässt. Gerade wenn man überlegt, daß ja damals “niemand etwas gewusst hat” von den Plänen der Partei mit dem Mann mit dem Schnurrbart…
Juni 15th, 2008 at 1:23 pm
@Pawlox:
Schade ich fänds gut. So könnte ich nackt WoW spielen und mir dabei angezogen vorkommen. Oder meinen Computer nach wiederholten Trackmanierversagen zerstören. Oder die geilste Spielehardware kaufen und müsste mich nie fragen, wohin mit den Lenkrädern und Joysticks. Dabei könnte ich in echt die ganze Zeit in einem Gelee liegen. Toll!
Weißt zufällig wo die historischen Seiten noch zu finden sind. Habs grad abgesucht, aber nichts gefunden.
Juni 16th, 2008 at 2:49 am
Die historischen Seiten gab’s auf der alten Website, die vor schon länger durch die jetzige abgelöst wurde (und ein paar habe ich auf meiner Festplatte).
Heute kann man sie wohl nur noch in Form des Buches Our dumb Century bestellen (der Titanic-Artikel ist übrigens auf dem Buchcover mit drauf “World’s largest Metaphor hit Ice-Berg”).