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Winke Winke aus Wellington

12. November 2008 von thomas

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Heute nicht nur eine schlechte Alliteration, sondern auch ein nicht auf Fehler geprüfter Text, da die Batterie vom Notebook gleich alle geht. Wir sind gestern in die Hauptstadt Neuseelands im Süden der Nordinsel geflogen und haben vor, zurück mit dem Zug zu fahren. Es sind zwar 12h, aber so können wir ein bisschen Neuseelands Steppe bewundern und vielleicht hier und da ein Känguru grasen sehen.

Wellington macht dem Namen “windy city” alle Ehre und ist deshalb kühler als Auckland, das wir schwitzend verlassen haben. Heute war ich zwar beruflich unterwegs, aber Morgen werden wir in den Zoo gehen, um zu sehen, ob die possierlichen Tierchen aus Brain Dead dort noch leben (den Film habe ich hier schon zig Mal erwähnt und erwarte, dass ihn jeder von Euch mindestens zwei Mal gesehen hat.)

Übrigens habe ich im Internetcafé auf die Frage “Do you have wireless Internet?” die Antwort “a kind of” und das hier in die Hand gedrückt bekommen:

Wireless?

Das bestätigt doch unseren Eindruck dass Wellington so ca. 10 Jahre hinter Auckland ist. Dafür hat es viele andere Vorzüge, von denen ich nach der Rückkehr erzähle. Oh, 1min noch, schnell “Publizieren” klicken.

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This entry was posted on Mittwoch, November 12th, 2008 at 9:54 pm and is filed under new zealand. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. You can leave a response, or trackback from your own site.

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10 Responses to “Winke Winke aus Wellington”

  1. Pawlox Says:

    hmm… vielleicht ist “wireless” in NZ eines der Worte, die aus der Reihe tanzen…
    Erinnert mich an diese Simpsonsfolge wo jemand – ich glaube Dr. Nick Riviera – seine Praxis mit einer Gasflasche in die Luft sprengt und danach meint “it said inflammable”, was ja rein logisch “unentflammbar” heißen muß… siehe “indestructible”, “invulnerable” etc pp ;)

  2. seb Says:

    Hier ist nen Gutes. “iPlay”
    http://maps.google.de/maps?f=q&hl=de&geocode=&q=49+manners+st,+wellington&sll=-41.290601,174.776022&sspn=0.002821,0.006974&ie=UTF8&z=16&g=49+manners+st,+wellington&iwloc=addr

    Und?

  3. thomas Says:

    @Pawlox: stimme völlig zu, total unlogisch. Frage mich auch warum ein Licht aus ist “after it went off” aber ein Alarm an ist “after it went off”. tsts

    @Seb: Just der Ort, wo ich diesen Kommentar verfasse. ;) Und meine Beine tun langsam weh. Wellington ist doch einiges hügeliger als Auckland. Schläfst Du in Berlin beim Gehen nicht ein?
    @Pawlox: Vielleicht muss ich nach NZ in bergige Orte wie Wuppertal ziehen. ;)

  4. Denis Says:

    Auf dem Flughafen von Wellington zum Gate von Soundsair gehen, hinsetzen und richtig schnelles surfen geniessen. Nur so als Tip…
    Das mit dem Kabel haben die mir auch immer angeboten. Kein Wunder bei der Menge an offenen Wifi-Spots.;-) Ansonsten war ich immer auf der Suche nach einem Esquire-Cafe. Lecker+Internet im Preis inbegriffen.

  5. seb Says:

    @ steuerspar-thomas: ne, ich bin einfach dicker geworden hier. :)

  6. Manniac Says:

    10 Jahre hinter Auckland heisst natuerlich 15 Jahre hinter Deutschland. Anfang der Neunziger – genau meine Zeit :-)

    Ich will auch schwitzen und Känguruhs rasen sehen…

  7. Markus Says:

    Das ist ein WLAN-Kabel du noob… Du weißt garnichts… ;)

  8. zoni Says:

    Was ist das? – Ein blaues Kabel.
    Was macht es? – Es leuchtet blau.

    Braindead hab ich nie zuende sehen können. Immer Tote-Saufen bei dem Film gespielt und da war spätestens zur Rasenmäherszene Schicht ;)

  9. thomas Says:

    @Denis: NAch 2 Tagen “Today not working” klappte es auch bei Esquire. Aber mein Muffin hatte nicht die versprochene weiße Schokolade!

    @Seb: Dann ist es auch unpraktisch, dass Du nicht mehr den Berg herunterrollen kannst.

    @Manniac: Ja, auch besonders viele Wombats mit dem Zug laufen sehen. ;)

    @Markus: Ich bin einfach zu alt, um all die modernen Entwicklungen mitzuhalten….

    @Zoni: Macht nix, ich verehre 2001 sehr, habe es aber auch noch nie am Stück gesehen, ohne dazwischen Einzuschlafen.

  10. Ein Jahr unterwegs - die große Rückschau Kiwispotting - Neuseeland-Blog von Thomas Schwenke & Katja Karp » Blog Archive Says:

    [...] zu den Poor Knights ohne Verletzungen zu überstehen. Beide machen sich auf den Weg nach Wellington, wo sie nicht nur einen Pinguin erstehen, der eine Karriere im Netz vor sich hat, sondern auch eine [...]

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