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Teil 14 – Gute Steine, Schlechte Steine – Kiwispotting VLog

19. Februar 2010 von thomas
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1000 Euro – soviel war alleine die erste Minute dieser Folge wert!

Ich hoffe Ihr wisst sie zu schätzen :)

Der Rest mit dem azurblauem Meer, den atemberaubenden Panoramen und Katja am Rande wahnsinnshoher Klippen war ganz umsonst. Und dieser Teil ist trotzdem viel besser, oder?

Beachtet unseren Aufruf am Ende, uns Fragen fuer eine der naechsten Folgen zu schicken. Die dort genannte Adresse lautet: http://www.formspring.me/kiwispotting

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This entry was posted on Freitag, Februar 19th, 2010 at 10:45 am and is filed under australia, reisen, travel, videolog. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. You can leave a response, or trackback from your own site.

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10 Responses to “Teil 14 – Gute Steine, Schlechte Steine – Kiwispotting VLog”

  1. denis Says:

    Die ersten paar Sekunden waren auch was Wert. Arielle war uebrigens ‘ne Jungfrau (ging ja auch nix) und hatte maximal Koerbchengroesse A :-)

    Bei 1000 Euro Reparaturkosten ziehen die Euch ueber den Tisch. Die Haelfte sollte reichen. Das Blech wird entweder rausgeschnitten und ein Reparaturblech eingesetzt oder die Knicke werden am Fahrzeug rausgezogen. Dann noch spachteln, lackieren…

    Mir gefaellt sehr die Kamerafuehrung. Auch wenn es unterschwellig so aussieht, als ob Katja nicht gerne durch diese schoene Landschaft laengere Strecken laeuft ;-)

    Respekt zur Ueberwindung der Hoehenangst!

  2. Cindy Says:

    Boah, seids ihr verrückt. So schön das sein mag, aber so nah an der Klippe? Da wurde es mir beim hinschauen schon schlecht.

    Wieder tolles Video!

  3. Ordeal Says:

    Huhu,
    geile Landschaft. Aber sah nach einem anstrengenden Weg aus. Ich hoffe das Bad im Meer hat euch dafür entschädigt. Aber dann muss man das ja auch alles wieder zurück …

    LG

  4. Jo Says:

    Wurde der Stein vielleicht von der Distrikt-KFZ-Innung zur Umsatzmaximierung aufgestellt? Frechheit, welch böser Stein…

  5. Jo Says:

    PS: Oder wurde der Stein als doloses Werkzeug benutzt?

  6. thomas Says:

    @Denis: Das Problem mit der der Lackierung ist, dass ich in Hobart keine Lackierhalle dieser Höhe fand. Aber ich hoffe die Campervanfirma hat jemanden, der sowas öfter macht und es vielleicht günstiger ausfällt.

    Und was die Katja angeht, so hat sie natürlich große Freude am Wandern. Nur besteht ihre Vorstellung davon darin gemütlich den Weg zu genießen und aufzuhören, wenn man keinen Spaß mehr hat und meine lautet: “Das Ziel um jeden Preis erreichen”. :)

    @Cindy: Ich mag Höhen auch nicht unbedingt. Aber wenn ich von etwas begeistert bin, dann setzten bei mir alle Selbsterhaltungstriebe aus. Und so gefährlich war es nun auch nicht. Ich meine, wann bricht schon eine Klippe unverhofft ab? Das ist wie Fliegen, man muss mit Wahrscheinlichkeiten denken. :)

    @Ordeal: Achwo, ein paar Hügel rauf und runter. Ich kenn da sogar eine in deser Hinsicht etwas kranke Person, die die Strecke vor 2 Jahren in 3h gejoggt ist. Und das war etwas missverständlich gesagt. Das Ziel war eigentlich ach der Anfang, weil wir hin und zurück gegangen sind. :)

  7. thomas Says:

    @Jo: Ich glaube der Stein grinste mich fies an, so dass es eher ein Fall vom erstgradigen dolus directus seinerseits gewesen sein dürfte! :) Aber wo Du es sagst, ein kostenpflichtiger Campingplatz war gar nicht weit entfernt… hmm…

  8. Markus Says:

    So ein scheiß, solche Steine haben wir in Deutschland auch. Nur bestehen die hier aus Holz und sind eigentlich ein Zaun aus Baumstämmen…. Und dabei hab ich doch nur bisschen darüber gelacht, dass ihr das Auto geschrottet habt :(

  9. thomas Says:

    @markus: Ach, wozu hat man doch Versicherungen? Bei mir waren es am Anfang Bäume, Opels und auch ein Stein ;)

  10. Johannes Says:

    @thomas

    Die Tierwelt ist da echt spannend, grinsende Steine mit dolus directus, vielleicht kannst Du das entdeckte Lebewesen noch nach Deinem Namen benennen lassen, etwa “Schwenkscher Grinser” oder “Dolus Grinsotius”. ;-)

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