Teil 9 – Malaysia lecker und appetitlich– Kiwispotting VLog
1. Februar 2010 von thomas
Wir lassen Malaysien hinter uns, um nach NZ zu fliegen, aber nicht ohne uns noch lecker zu bespeisen. Mit Putu Bamboo und der Durien (die Stinkefrucht). Achja, mit den Toiletten kam ich auch nicht so zurecht.
Popularity: 3% [?]
Tags: durien, essen, gerichte, lecker, malaysia, mortabak, murtabak, potoo bamboo, putu bambu, speisen, stinkefrucht
This entry was posted on Montag, Februar 1st, 2010 at 7:10 pm and is filed under asien, reisen, travel, videolog. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. You can leave a response, or trackback from your own site.
Zeige Blogort auf der Karte 













Februar 2nd, 2010 at 10:02 am
tolles video
hat mir viel freude gemacht
Februar 2nd, 2010 at 2:59 pm
so, kriege von euch nu monatlich 50€ auf mein konto überwiesen! musste mir ja extra son mapple phone kaufen, damit ich mir auch tagsüber eure videoblogs ansehen kann. auf arbeit ist yt und co gesperrt.
das habter nu davon…
an dieser stelle aber trotzdem großes lob für die arbeit mit den videos. macht spass und ist sehr unterhaltsam
Februar 3rd, 2010 at 11:00 am
@mieke: Danke sehr!
@zonie: Solltest Du nicht langsam die Tricks raushaben, wie Du als Admin die Sperren umgehen kannst, die Du selber setzst!?
Ansonsten vielen Dank und ich lasse mir in Eurem Namen Neuseelands tolle Brise um die Nase wehen!
Februar 3rd, 2010 at 12:52 pm
Danke, daß ich nun weiss, wofür Malleisier steht

Tolle Tischdeko-Klöse bei dem ersten Essen von Katja
Was Thomas dagegen alles ißt, nur um vor Katja zu punkten…interessanter Gesichtsausdruck :-p
Zu dem Wasserschlauch fand ich dies: http://rahel-in-malaysia.blogspot.com/2008/09/die-sache-mit-den-toiletten.html
und auch noch, daß “…Öffentliche Toiletten, selbst in hypermodernen Zentren wie dem KLCC und den riesigen Shopping Malls, sind aber immer noch für eine Überraschung gut. Nach 6 Wochen Malaysia, ist die Klopapierrolle fester Bestandteil der weiblichen Hand- und männlichen Hosentasche, steht im Büro auf dem Regal und ist auch ansonsten völlig gesellschaftsfähig. Nach den ersten feuchten Hosenrändern haben wir uns auch kleidungsmässig den hygienischen Verhältnissen angepasst, denn da die Malaien traditionell ihre linke Hand plus Wasserschlauch (oder Schöpfkelle an den etwas rustikaleren Örtchen) statt Klopapier einsetzen, stehen die Toiletten generell unter Wasser. …”